Gärtnerin, Dichterin; vorfreudig auf das Wachsen der selbst-gepflanzten Bäume (es lohnt sich stets, sich diesem Zauber hinzugeben!), erzürnt über manche Umstände der Welt, erfreut über andere, bewegt von Menschen, Pflanzen und Tieren, bemüht, ein umweltfreundliches Leben zu führen, verliebt, seit langer Zeit in Utopien.

Zweiweltenkinder. Pflanzen, die sowohl in Prachtstaudenbeete, als auch in naturhafte Pflanzungen passen.
Diesen Begriff hat Karl Foerster (1874-1970) eingeführt. Er war einer der bedeutendsten und bekanntesten Staudengärtner Deutschlands.
Einen selbstgezüchteten Wald-Geißbart hat er nach diesem Begriff benannt: Aruncus dioicus 'Zweiweltenkind'.

Foto von Alexander Galler